Johannes 2:19-21

„Jesus antwortete ihnen: Reißt diesen Tempel nieder und in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten. Da sagten die Juden: Sechsundvierzig Jahre wurde an diesem Tempel gebaut und du willst ihn in drei Tagen wieder aufrichten? Er aber meinte den Tempel seines Leibes.“ (Johannes 2:19-21 – Einheitsübersetzung)

Trinitarier führen Johannes 2:19 an, wo Jesus sagt: „Reißt diesen Tempel nieder, und in drei Tagen werde ich ihn aufrichten“, und argumentieren dass diese Aussage Jesu beweist, dass er in seiner göttlichen Natur nicht starb und sich selbst durch seine Gott-Natur auferweckte. Sie argumentieren, dass Jesus hier davon spricht, sich selbst von den Toten zu erwecken. Einige zitieren dazu auch Stellen wie Johannes 10:17-18, wo Jesus sagt, dass er „die Macht hat, sein Leben zu lassen und es wieder zu nehmen“.

Das Problem ist, dass diese Interpretation anderen Bibelversen widerspricht.

  1. Wenn Jesus nur in seiner menschlichen Natur starb, und nicht in seiner göttlichen Natur, so war Jesus nie tot. Dies widerspricht Jesu Aussage aus Offenbarung, in welcher er als Auferstandener im Himmel sagt: Ich war tot, doch siehe, ich lebe in alle Ewigkeit und ich habe die Schlüssel zum Tod und zur Unterwelt.(Offenbarung 1:18 – Einheitsübersetzung)
  2. An anderen Stellen wird klar dargelegt, dass es Gott der Vater war, der Jesus von den Toten auferweckte

Bibelstellen, die zeigen, dass Gott der Vater Jesus auferweckte

Mehrere Bibelstellen betonen, dass Gott, der Vater, Jesus auferweckt hat:

  • Galater 1:1 – „Paulus, zum Apostel berufen, nicht von Menschen oder durch einen Menschen, sondern durch Jesus Christus und durch Gott, den Vater, der ihn von den Toten auferweckt hat
  • Römer 6:4 – „Christus ist durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt worden.“

Weitere betonen dass Gott Jesus auferweckte, und er nicht sich selbst:

  • Apostelgeschichte 2:24 – „Den hat Gott auferweckt, indem er die Schmerzen des Todes löste.“
  • Apostelgeschichte 2:32 – „Diesen Jesus hat Gott auferweckt.“
  • Apostelgeschichte 10:40Gott hat ihn jedoch am dritten Tag auferweckt und ihn offenbar werden lassen
  • Römer 8:11 – Wenn nun der Geist dessen (Gottes Geist laut Vers 9), der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt…
  • Römer 10:9 – Denn wenn du mit deinem Mund öffentlich erklärst, dass Jesus Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden.
  • Hebräer 13:20 – Der Gott des Friedens, der den großen Hirten der Schafe, unseren Herrn Jesus, mit dem Blut eines ewigen Bundes von den Toten heraufgebracht hat

Diese Verse widersprechen der Vorstellung, dass Jesus sich selbst auferweckt hätte.

Man hat nun zwei Möglichkeiten: Entweder man ignoriert diese Verse, und beschränkt sich auf Jesu Aussage aus Johannes 2:19, mit biblischen Beweisen dass dies im Sinne des Wortes so nicht stattfand, oder aber man sucht weiter um herauszufinden was Jesus wohl mit seiner Aussage meinte: „Reißt diesen Tempel nieder und in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten.„, wenn sie nicht wörtlich zu verstehen sind.

Man mag nun entgegnen, dass Johannes doch bestätigt dass damit Jesu Leib gemeint sei. Dann müssen wir uns die Frage stellen was wohl mit Jesu „Leib“ im Kontext von Johannes 2 gemeint ist.

Wofür stand der Tempel?

Hilfreich ist erst einmal herauszufinden wofür der Tempel in Jerusalem stand, in welchem Jesus sich befand als er die Worte aus Johannes 2:19 äusserte. Welche Bedeutung nahm der Tempel in der wahren Anbetung ein?

1. Der Tempel als Wohnstätte Gottes

Der Tempel in Jerusalem galt als der Ort, an dem Gott unter seinem Volk wohnte. Dies geht auf die frühere Stiftshütte zurück, die das Volk Israel während seiner Wanderung durch die Wüste begleitete. Der Tempel war somit das Zentralheiligtum des Judentums.

  • 2. Mose 25:8 – „Und sie sollen mir ein Heiligtum machen, damit ich mitten unter ihnen wohne.“
  • 1. Könige 8:10-11 – „Und es geschah, als die Priester aus dem Heiligtum gingen, da erfüllte die Wolke das Haus des Herrn, sodass die Priester wegen der Wolke nicht stehenbleiben konnten, um ihren Dienst zu verrichten; denn die Herrlichkeit des Herrn erfüllte das Haus des Herrn.“
2. Der Tempel und der Bund mit Gott

Im Allerheiligsten des Tempels befand sich die Bundeslade, die die Steintafeln mit den Zehn Geboten enthielt. Diese Lade symbolisierte den Bund, den Gott mit Israel geschlossen hatte. Der Tempel war somit nicht nur ein Ort des Gottesdienstes, sondern auch ein Zeichen der Bundesbeziehung zwischen Gott und seinem Volk.

  • 2. Samuel 7:12-13 – „Wenn deine Tage erfüllt sind und du bei deinen Vätern liegst, will ich deinen Nachkommen nach dir erwecken, der aus deinem Leib kommen wird, und ich werde sein Königtum befestigen. Der wird meinem Namen ein Haus bauen, und ich werde den Thron seines Königtums auf ewig befestigen.“
  • 1. Könige 8:23 – „Herr, Gott Israels! Es gibt keinen Gott wie dich, weder oben im Himmel noch unten auf der Erde, der du den Bund und die Gnade bewahrst deinen Knechten, die vor dir wandeln mit ganzem Herzen.“
3. Opfer und Versöhnung

Im Tempel wurden regelmäßig Opfer dargebracht, um Sünden zu sühnen und die Beziehung zu Gott zu bewahren. Besonders am Jom Kippur, dem Versöhnungstag, betrat der Hohepriester das Allerheiligste, um für die Sünden des Volkes zu bitten.

  • 3. Mose 16:30 – „Denn an diesem Tag wird man für euch Sühnung erwirken, um euch zu reinigen; ihr sollt rein sein von allen euren Sünden vor dem Herrn.“
  • Hebräer 9:22 – „Und fast alles wird nach dem Gesetz mit Blut gereinigt, und ohne Blutvergießen gibt es keine Vergebung.“
4. Der Tempel als Ort der Gemeinschaft mit Gott

Psalm 84 beschreibt den Tempel als einen Ort, an dem Menschen Gott begegnen und seine Nähe erfahren können. Die jüdische Vorstellung war, dass der Tempel der Ort sei, an dem der Himmel die Erde berührt.

  • Psalm 84:2-4 – „Meine Seele verlangt und sehnt sich nach den Vorhöfen des Herrn; mein Herz und mein Leib jubeln dem lebendigen Gott zu. Selbst der Sperling hat ein Haus gefunden und die Schwalbe ein Nest für sich, wo sie ihre Jungen hinlegt: deine Altäre, Herr der Heerscharen, mein König und mein Gott! Glücklich sind, die in deinem Haus wohnen; sie loben dich allezeit.“
  • Jesaja 56:7 – „Ich werde sie zu meinem heiligen Berg bringen und sie erfreuen in meinem Bethaus; ihre Brandopfer und ihre Schlachtopfer sollen mir wohlgefällig sein auf meinem Altar; denn mein Haus soll ein Bethaus für alle Völker genannt werden.“
5. Die Zerstörung des Tempels und ihre Bedeutung

Interessant ist was der Aussage Jesu in Johannes 2:19 vorausging. Dort lesen wir:

Das Paschafest der Juden war nahe und Jesus zog nach Jerusalem hinauf.
Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern, Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen.
Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus samt den Schafen und Rindern; das Geld der Wechsler schüttete er aus, ihre Tische stieß er um und zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle! (Johannes 2:13-16)

Jesus reinigte den Tempel Jahre später ein zweites Mal, und sagte etwas ähnliches, benutzte jedoch die Sprache des Alten Testaments, und sagt zu den Händlern: „Ihr macht das Haus meines Vaters zu einer Räuberhöhle(Matthäus 21:13; Markus 11:17; Lukas 19:46). Dies wurde prophetisch vorausgesagt in Jeremia 7:11-14

Jeremia 7:11-14 – „Ist dieses Haus, über dem mein Name ausgerufen ist, in euren Augen zu einer Räuberhöhle geworden? Siehe, auch ich habe es gesehen, spricht der Herr. Geht doch zu meiner Stätte in Silo, wo ich zuerst meinen Namen wohnen ließ, und seht, was ich ihr wegen der Bosheit meines Volkes Israel angetan habe! Und nun, weil ihr alle diese Werke tut, spricht der Herr, und ich zu euch geredet habe, früh mich aufmachend und redend, ihr aber nicht gehört habt, und ich euch gerufen habe, ihr aber nicht geantwortet habt, so werde ich mit dem Haus, über dem mein Name ausgerufen ist, auf das ihr vertraut, und mit der Stätte, die ich euch und euren Vätern gegeben habe, ebenso verfahren wie mit Silo.

Jehova beschreibt hier wie der Tempel in Jerusalem, wie seine frühere Stätte Silo enden würde. Bevor der Salomonische Tempel errichtet wurde, befand sich die Stifstshütte und die Bundeslade seit den Tagen Josuas in Silo – und das über einen Zeitraum von mehr als 300 Jahren. Während Sauls Zeit als erster menschlicher König über Israel, kurz vor dem Tod des Hohen Priesters Eli entfernten die Israeliten im Kampf mit den Philistern die Bundeslade aus der Stiftshütte in Silo und brachten sie zum Schlachtfeld, denn sie glaubten, ihre Gegenwart würde ihnen den Sieg schenken. Doch Jehova ließ zu, dass die Philister die Bundeslade erbeuteten. Sie wurde nie mehr nach Silo zurückgebracht, was zeigt, dass Jehova Silo aufgegeben hatte, denn die Bundeslade stellte seine Gegenwart dar (1 Samuel 4:2-11). Heute ist Silo eine Ruinenstadt.

Was geschah gemäß Johannes Kapitel 2, unmittelbar nachdem Jesus die Händler aus dem Tempel heraustrieb? „Die Juden wollten daraufhin von ihm wissen: „Mit welchem Zeichen kannst du beweisen, dass du das alles tun darfst?“ (Johannes 2:18) – Daraufhin sagte Jesus „Reißt diesen Tempel nieder und in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten.“

Wenn wir dieses Kontext betrachten, kommen wir nicht umher Jeremia 7:11-14 in die Exegese der Aussage Jesu mit einzubeziehen. Was wollte Jesus also wohl damit sagen als er sagte „Reißt diesen Tempel nieder“ – Jesus sprach natürlich, wie Johannes klarstellte, von seinem Leib / seinem Körper als Tempel. Aber nicht nur das – der buchstäbliche Tempel in Jerusalem würde mit Jesu Tod / seinem „Niederriss“, ebenso die Präsenz Gottes verlieren! Gott würde Jerusalem, bzw. den Tempel, welches seine Gegenwart darstellte aufgeben – so wie Silo. Gott würde den Bund, den Gott mit dem irdischen Volk Israel geschlossen hatte aufgeben. Gott würde den Gesetzesbund aufgeben.

Für immer? Nein, nicht für immer! Was geschah als nächstes?

Was geschah als Jesus starb?

Jesus schrie noch einmal auf und hauchte seinen Geist aus. Plötzlich wurde der Vorhang des Heiligtums von oben bis unten entzweigerissen, die Erde bebte und die Felsen spalteten sich. (Matthäus 27:50, 51)

Und der Vorhang des Heiligtums wurde von oben bis unten entzweigerissen. (Markus 15:38)

Dann wurde der Vorhang des Heiligtums in der Mitte zerrissen. (Lukas 23:45)

Der Vorhang der das Heiligtum vom Allerheiligen trennte war nun zerstört. Kein jüdischer Hohepriester war mehr nötig um zwischen Gott und Menschen zu vermitteln.

3 Tage lang war kein Bündnisverhältnis zwischen Gott und Menschen mehr da, doch dann wurde der alte Gesetzesbund durch einen neuen Bund den Jesus mit seinen Jüngern gemacht hatte gültig gemacht! Wie?

Indem Jesus von den Toten auferweckt wurde! „Gott hat ihn jedoch am dritten Tag auferweckt „(Apostelgeschichte 10:40); „Der Gott des Friedens, der den großen Hirten der Schafe, unseren Herrn Jesus, mit dem Blut eines ewigen Bundes von den Toten heraufgebracht hat“ (Hebräer 13:20). Was tat Jesus nach seiner Auferweckung und Himmelfahrt?

Denn Christus begab sich nicht an einen mit Händen gemachten heiligen Ort, der ein Abbild der Wirklichkeit ist, sondern in den Himmel, um jetzt vor dem Gesicht Gottes für uns zu erscheinen. (Hebräer 9:24)

Er ging ein für alle Mal an den heiligen Ort – aber nicht mit dem Blut von Ziegenböcken und jungen Stieren, sondern mit seinem eigenen Blut – und erlangte eine ewige Befreiung für uns (Hebräer 9:12)

Dieser Mann hat jedoch für alle Zeiten ein einziges Opfer für Sünden dargebracht und sich an die rechte Seite Gottes gesetzt. (Hebräer 10:12)

Jesu Tod – sein Leib der niedegerissen wurde, bedeutete dass Gott den alten Bund verliess, und die Auferstehung Jesu zog mit sich, dass der neue Bund in Kraft trat.

Was ist aber nun unter dem Tempel zu verstehen, von dem Jesus sagte „Ich werde ihn aufrichten“ – wie gesagt, der Tempel versinnbildlicht den Bund mit Gott. Durch Jesu Tod, wurde der alte Bund niedergerissen, und durch seinen Tod UND seine Auferstehung wurde die Grundlage für den neuen Bund gelegt. Damit erfüllte sich eine Prophezeiung!

Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Haupteckstein geworden. (Psalm 118:22)

Darum sagt der Souveräne Herr Jehova: „Seht her, ich lege einen erprobten Stein als Fundament in Zion, den kostbaren Eckstein als festes Fundament. Keiner, der glaubt, wird in Panik geraten. (Jesaja 28:16, 17)

Jesus wäre also der Haupteckstein des „neuen Tempels“ durch seine Auferstehung und erhöhte Stellung als Hohepriester und König, wäre Jesus die Grundlage zur Vergebung von Sünden.

Der alte, „mosaische“ Bund wurde durch die Bundeslade die vor allem die zwei Tafeln des Zeugnisses oder die Zehn Gebote beinhalteten. Deswegen wurde dieser Bund auch „Gesetzesbund“ genannt. Aber was wäre mit dem neuen Bund?

Seit Pfingsten des Jahres 33. u.Z. stehen Nachfolger Jesu unter dem „Gesetz des Christus“ (Galater 6:2; 1. Korinther 9:21).

Dieses Gesetz wird das „vollkommene Gesetz, das zur Freiheit gehört“, genannt, „das Gesetz eines freien Volkes“ und „das Gesetz des Glaubens“ (Jakobus 1:25; 2:12; Römer 3:27). Dieses neue Gesetz wurde von Gott durch den Propheten Jeremia vorhergesagt, als er von einem neuen Bund sprach und davon, dass er seinem Volk sein Gesetz ins Herz schreiben werde (Jeremia 31:31-34; Hebräer 8:6-13).

„‚Das ist der Bund, den ich nach jenen Tagen mit ihnen schließen werde‘, sagt Jehova. ‚Ich werde meine Gesetze in ihr Herz legen und ich werde sie in ihren Sinn schreiben‘“ (Hebräer 10:16)

Demnach wäre ein Teilhaber dieses neuen Bundes ein Teil des Tempels, und Jesus der Haupteckstein dieses Tempels. Sie wären sozusagen Steine die „auf der Grundlage der Apostel und Propheten aufgebaut worden, wobei Christus Jesus selbst der Eckstein des Fundaments ist. Verbunden mit ihm wächst der ganze Bau harmonisch zu einem heiligen Tempel für Gott zusammen. Verbunden mit ihm werdet auch ihr mit den anderen zu einer Wohnung aufgebaut, in der Gott durch den Geist wohnt.“ (Epheser 2:20-22)

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und dass der Geist Gottes in euch wohnt? Wenn jemand den Tempel Gottes vernichtet, wird Gott ihn vernichten. Denn der Tempel Gottes ist heilig und ihr seid dieser Tempel (1. Korinther 3:16, 17)

Während ihr zu ihm [Jesus Christus] kommt – einem lebendigen Stein, von Menschen verworfen, von Gott aber auserwählt und für ihn kostbar –, werdet ihr selbst als lebendige Steine zu einem geistigen Haus aufgebaut. So könnt ihr als heilige Priesterschaft geistige Opfer darbringen, die durch Jesus Christus [dem Hohepriester] für Gott annehmbar sind. (1. Petrus 2:4)

Der Tempel den Jesus durch seinen Tod in drei Tagen wieder aufrichtete, ist sein Leib/Körper – die Grundlage für die Christenversammlung – und Gott hat Jesus darin „zum Haupt von allem gemacht, was die Versammlung betrifft. Sie ist sein Körper und ist mit ihm erfüllt – mit ihm, der alles in allem erfüllt.“ – Epheser 1:22, 23

Er (Christus) ist der Kopf des Körpers, das Haupt der Versammlung (Kolosser 1:18)

Nein – Jesus auferweckte sich nicht selbst mit seiner „Gottes-Natur“. Jesus erweckte die neue Anbetung – den neuen Bund – zum Leben durch seinen Tod ohne Sünde. Dieser Tod, berechtigte Jesus dazu sein Leben in 3 Tagen wieder zurückzuerhalten, und als Auferstandener den neuen Bund rechtsgültig zu machen – bezeugt durch die Ausschüttung des Heiligen Geistes zu Pfingsten 33. u.Z. Dieser Vers (Johannes 2:19) hat nichts mit der Dreieinigkeit zu tun!

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